Wahl der Unternehmensform

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss sich zu allererst für die richtige Unternehmensform entscheiden. Da muss sich jeder Gründer erstmal mit den unterschiedlichen Varianten intensiv auseinandersetzen, damit hinterher auch alles wirklich passt. Informieren kann mansich dazu sehr gut auf dem Ratgeber www.unternehmung.org, einem Portal speziell für Gründer.

Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft?

Alles eine Frage des Geldes. In Sachen Haftung wäre beispielsweise eine GmbH der GbR vorzuziehen. Allerdings scheitert es oft am aufzubringenden Stammkaital und den laufenden Kosten, welche zwangsläufig anfallen werden.

Startkapital entscheidet oft

Falls der Kapitalbedarf insgesamt niedrig ist und sowieso wenig Kapital zu Beginn der Unternehmung bereitsteht, sollte man sich anfangs für ein Einzelunternehmen oder für eine GbR entscheiden. Die laufenden Kosten sind sehr gering und die administrativen Aufgaben im Monat nehmen wenig Zeit in Anspruch. Vor allem bieten diese Optionen vorerst eine gute Möglichkeit sich erst einmal an die Selbstständigkeit heranzutasten sowie das 1×1 von Unternehmensstrukturen kennenzulernen.

Umfirmierung

Sobald das Unternehmen steht, ein Kundenstamm aufgebaut und Kapital angehäuft wurde, macht es Sinn über weitere Schritte nachzudenken bzw. zu überlegen, wie man das Risiko für sich persönlich minimieren kann. Eine Umfirmierung zur GmbH ist also der erste Meilenstein, auf dem man hinarbeiten sollte, nach dem man ein gewisses Grundeinkommen als Selbstständiger erreicht hat.

Administrative Aufgaben

Grundsätzlich sollte man jedoch seinen realen Arbeitsaufwand klar einschätzen und schauen, ob es Sinn macht die Unternehmensform zu wechseln. Auf keinen Fall sollte die neue Firmierung einem zu viel Arbeitszeit wegnehmen. Kunden gehen vor.

Kommentare

Kommentar